Effiziente Nährstoffnutzung im Maisanbau

Effiziente Nährstoffnutzung rückt im Maisanbau immer stärker in den Mittelpunkt.

Begrenzte Stickstoffeinheiten, steigende Düngerpreise und wachsende Umweltauflagen stellen Landwirtschaftsbetriebe zunehmend vor anspruchsvolle Entscheidungen. Gerade im Maisanbau gewinnt deshalb die Nährstoffeffizienz stark an Bedeutung: Entscheidend ist nicht, wie viel gedüngt wird, sondern wie gezielt und verlustarm Stickstoff, Phosphor und Schwefel der Pflanze zur Verfügung stehen.
andreas kapeller

 

Andreas Kappeler, Produktmanager und landwirtschaftlicher Berater bei TIMAC AGRO Swiss, weist darauf hin, dass Mais seinen höchsten Nährstoffbedarf erst in späteren Entwicklungsphasen hat. Umso wichtiger ist es, Düngerformen einzusetzen, die Nährstoffe stabilisieren und bedarfsgerecht freisetzen. Geschützte Mineraldünger können dabei helfen, Auswaschungs- und Gasverluste zu reduzieren, die Pflanzengesundheit zu fördern und gleichzeitig die Futterqualität zu verbessern. Auch Zusammenhänge zwischen Bodenverfügbarkeit, Rohproteingehalt im Silomais und dem Nährstoffstatus der Tiere rücken dabei in den Fokus.

Wie diese Überlegungen in der Praxis umgesetzt werden, welche Rolle geschützte Stickstoff- und Phosphordünger von TIMAC AGRO spielen und warum sich deren Einsatz für viele Betriebe rechnet, zeigt der vollständige Artikel anhand konkreter Erfahrungen aus dem Lohnunternehmen Enderli.

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Verzögernd wirkende Dünger: Damit der Mais die Nährstoffe dann bekommt, wenn er sie braucht – diegruene.ch | Die Grüne